Willkommen bei Sumosoft
Es sind die Menschen in einem Unternehmen, die mit ihrer Erfahrung und ihrem Wissen die Gegenwart dieses Unternehmens bestimmen und mit ihren Ideen und Visionen dessen Zukunft prägen werden.
Es sind Menschen, die neue Produkte entwickeln und sie in den Markt bringen. Erfolg wird dabei nur derjenige haben, der sein Ziel kennt und es mit Leidenschaft und Beharrlichkeit verfolgt.
"Das Geheimnis des Erfolges ist die Beständigkeit des Ziels."
Benjamin Disraeli [1804-1881]; brit. Politiker
Wer weiss, vielleicht erwächst aus Sumosoft eines Tages eine Firma, deren Mitarbeiter mit ihrer Erfahrung mithelfen werden, Software zu entwickeln und Projekte zu begleiten. Oder wir machen etwas ganz anderes...
Es ist eine durchaus amüsante Geschichte, wie der Name Sumosoft entstanden ist.
Aus meinem Namen Markus Oswald ergab sich mein Email Alias moswald. Da
Menschen die Eigenart haben, Spitznamen für Personen zu erfinden, entwickelte
sich daraus bald mosi und - ich musste meine Kollegen tief beeindruckt
haben - letztendlich supermosi. Abgekürzt sumo, was für schlank,
unwiderstehlich, muskulös, omnipotent steht. Der Name Sumosoft war geboren und weil man in Japan gerne ein 'san' an
den Namen anhängt, wurde ich schnell zu sumosan.
Stausee Tour auf Gran Canaria
Die Geschichte soll beginnen mit den neun Jahren am Gymnasium in Zwiesel. Nach der Bundeswehrzeit in Regen 1986/87 studierte ich in Regensburg
Maschinenbau und wurde 1992 zum Dipl.-Ing. (FH). Obwohl ich sehr gut abgeschlossen hatte bekam ich keinen Job. Die wirtschaftliche Lage hatte sich
seit Studienbeginn dramatisch verändert.
So fuhr ich - wie schon in den Semesterferien - weiter für die Post Pakete aus, war Landzusteller, Briefträger, Hausmeister und machte alles, was man im
einfachen Postdienst machen kann. Obwohl ich diese Zeit nicht missen möchte, war ich mit der Situation nicht mehr glücklich. Sollte das schon alles
gewesen sein?
Also begann ich ein Aufbaustudium Wirtschaftsingenieurwesen in München. Und auch dieses Studium half mir nicht, eine Anstellung zu finden.
Eine zutiefst frustrierende und entwürdigende Erfahrung. Das Gefühl einer tiefen Demütigung liess mich nicht mehr los.
Soviel zum dümmlichen und verachtenden Gesabbel der Politiker und Vertreter der Wirtschaft.
Es ist beschämend mitansehen zu müssen, von welchen Leuten wir uns regieren lassen und wohin die Entwicklung geht. Mittlerweile funktioniert in unserer parlamentarischen Diktatur gar nichts mehr, ausser Nepotismus und Misswirtschaft.
Über Fachkräftemangel wird geklagt, gleichzeitig wandern Mediziner ab nach Skandinavien und Grossbritannien, Handwerker gehen nach Neuseeland und Kanada, Ingenieure nach Österreich und unsere besten Wissenschaftler sind schon längst in den USA, weil sie die Zustände in unserem Lande nicht mehr aushalten.
Die Wirtschaft sucht 25-jährige mit abgeschlossenem Studium, dreisprachig mit mehrjähriger Auslandserfahrung, flexibel und mobil, die für 30K € brutto im Jahr mit Zeitvertrag arbeiten. An solchen Leuten, mangelt es uns freilich.
Markus und Dagmar auf Gran Canaria
Der Staat ist pleite, das Gesundheitswesen marode, die Infrastruktur verfällt zunehmends, die Rentenkassen geplündert und das Schulsystem unter ferner liefen.
Und unsere Mandatsträger tun ihr Bestes, um die Geschwindigkeit dieser Entwicklung noch zu beschleunigen. Unsere Volksvertreter sind in ihrer Überheblichkeit davon überzeugt, dass Wahlen das einzige Mittel sind, um unliebsame Genossen aus dem Amt zu entfernen. Es wird Zeit, dass wir selbst das Heft in die Hand nehmen.
Solche Leute brauchen wir in diesem Lande nicht.
Die Börsen-, Wirtschafts- und Politkriminellen tun ein übriges, um einem die Arbeit in diesem Lande zu verleiden. Wer ganze Währungsysteme und selbst die Haushalte der größten Volkswirtschaften in Grund und Boden fährt und dabei den Landsleuten noch hämisch grinsend ins Gesicht lügt, gehört nicht in ein Parlament sondern an die Wand.
Gnade uns Gott wenn unsere Genossen in Brüssel das Ruder vollständig übernehmen werden. Dem EU Parlament sei Dank wissen wir jetzt auch, wie Bananen gekrümmt sein müssen und ein WC normgerecht auszusehen hat. Das hilft uns wirklich enorm weiter. Wenn eine Vollzeitarbeitsstelle nicht mehr ausreicht, um seinen Lebensunterhalt bestreiten zu können, sind wir von einem Bürgerkrieg nicht mehr weit entfernt.
Die Unruhen in Großbritannien im August 2011 geben einen ersten Vorgeschmack. Man droht mit harten Konsequenzen. Die Mühe zu ergründen, warum die Menschen auf die Strasse gehen und Häuser anzünden, macht sich keiner.
Aber ich wollte ja über mich schreiben. Mein Hobby, Computer und Programmieren sollte mir meinen ersten "richtigen" Job bescheren. Auf Vermittlung von Wolfgang, einem Apotheker in Regen, der sich so
gar nicht für die Apothekerei interessiert, sondern lieber Hard- und Software verkauft, ging ich 1996 nach Regensburg zurück und programmierte in einer
Apotheke mit Pharmagrosshandel Excel Makros und Access Datenbanken. Das Systemläuft heute noch. Inzwischen haben "meine Mädels" einige Millionen Euro mit
dieser Anwendung fakturiert, was mich mit einem gewissen Stolz erfüllt.
TechReady7 in Seattle
1998 kam dann der grosse Wechsel. Durch eine glückliche Fügung, Zufall, Schicksal und wieder Wolfgang führte mich mein Weg zu Microsoft nach
Unterschleissheim direkt in den Developer Support. Zuerst drei Jahre Datenbankprogrammierung mit Visual Basic, JetEngine und SQL Server, dann
wechselte ich ins Internet Development Team und lernte IIS und ASP.NET kennen. Seit November 2004 unterstütze ich unsere Partner als Technical Consultant.
Durch die Entwicklung einer Anwendung auf Basis von CRM, SQL Server und ASP.NET für unsere weltweite Abteilung bin ich dem SQL Server wieder näher gekommen
und halte mit großer Freude Schulungen zum Thema Performance Tuning. Und mit Denali, SQL Azure und Windows Azure geht die Geschichte weiter.
Im Februar 2009 hat mich das Schicksal wieder mit Dagmar zusammengeführt.
Kennengelernt hatten wir uns in Regen als ich ihren Töchtern Nachhilfe in Mathe gab.
Dagmar hatte damals eine schwierige Zeit zu überwinden. Der Funke sprang über und wir wurden ein Paar.
Die Wege des Lebens führten Dagmar schon bald nach Aachen. Obwohl wir räumlich getrennt waren, blieben wir immer in Kontakt.
Die Liebe und die Erinnerungen an viele schöne gemeinsame Stunden hat uns stets verbunden. Das Leben ließ uns weitere Erfahrungen sammeln und führte nun unsere Wege wieder zusammen. Es ist schön
einen wundervollen Partner an seiner Seite zu haben.
Unser erster gemeinsamer Urlaub im August 2009 - eine Kreuzfahrt im Mittelmeer auf der AIDAbella - wurde leider schon am zweiten Tag
durch einen Unfall von mir jäh beendet: Sehne im Knie gerissen, sofortiger Heimflug und Operation notwendig. Vier Monate krank, elf Wochen Krücken, Reha und leider auch ein Dauerschaden im Knie gebleiben. Wir wollten
im Mai 2010 wieder fahren. Das haben wir nicht gemacht, es läuft ein Rechtsstreit gegen AIDA... Dafür haben wir im August 2010 einige Berge meiner Heimat im Bayerischen Wald erwandert und sind einige Tage nach Wien gefahren. Die Bergtour haben wir im August 2011 wiederholt.
Mehr über mich...
Übrigens, ich bin jetzt auch in
vertreten.